Kommunen geben Kosten für Sportstätten-Nutzung an Vereine weiter.

Das Problem, dass die Nutzung von Sporthallen in immer mehr Kommunen in Form von Gebühren kostet, stellt sich vielen Sportlern. Immer mehr Vereine müssen zahlen, damit ihre Sportler beim Laufen, Springen und Werfen ein Dach über dem Kopf haben. Der Grund ist fast immer der gleiche: Viele Sporthallen werden von Städten und Gemeinden finanziert und für Schulen und Vereine zur Verfügung gestellt. Geraten die Kommunen in eine schlechte finanzielle Lage, sparen sie unter anderem an den Sporthallen und wälzen Kosten auf die Vereine ab. Gebühren für die Nutzung sind das Resultat der Krise. Das verursacht unter Umständen erhöhte Mitgliedsbeiträge oder zusätzliche Kosten für den Sportler.

So müssen auch die Vereine in einem Landkreis unweit von Köln von diesem Jahr an fünf Euro pro Stunde und Hallenfeld zahlen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre sind bei dieser Regelung ausgenommen. Benutzt eine Trainingsgruppe mit Senioren eine große Sporthalle mit drei Hallenfeldern, so kostet das den Verein 15 Euro pro Stunde. „Das trifft uns besonders hart“, sagt der Vorsitzende. 400 Mitglieder hat die Gymnastikabteilung des Vereins, zu der auch Gesundheitssport gehört. „Wir bieten auch Kurse an, die Krankenkassen übernehmen. Das wird wohl so werden, dass zu den Leistungen der Krankenkassen noch Zuzahlungen zu machen sind“, so der Verein.

Darüber hinaus werden noch 23 weitere Vereine und Sportgruppen der Stadt die Kosten tragen müssen. Schuld ist die verschlechterte wirtschaftliche Situation: „Die Ausgaben gerade im sozialen Bereich steigen, während die Einnahmen vor allem durch die Gewerbesteuer und die Schlüsselzuweisungen aus dem Landestopf geringer werden.“ Die Stadt muss also sparen.

Die Verwaltung der Belegungen und die neuerdings daraus resultierende Abrechnung auf Basis der aktuellen Nutzungsordnung stellen einen erheblichen Aufwand dar, falls sie manuell durchgeführt werden.

Diese Aufgaben lassen sich nach wenig Vorbereitung automatisiert und sicher mit dem Abrechnungsverfahren der Software INTIME erledigen. Einzeltermine, Dauerbelegungen, besondere Konditionen, alles wird hinterlegt. Die Abrechnung inklusive Rechnungserstellung und Übergabe an die Stadtkasse kann dann schnell und sicher durchgeführt werden.

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